Geschichte

Zeittafel
Der Weg in die Moderne
1971–heute

1994

Zum ersten Mal in der Geschichte nimmt das Bischöfliche Gymnasium auch Mädchen auf.

2003

Elemente des Marchtaler Plans wie der Morgenkreis und die Freie Stillarbeit werden in das Curriculum der Schule integriert und bilden so reformpädagogische Schwerpunkte im Unterricht.

2008

Auch SchülerInnen anderer christlicher Konfessionen besuchen das Bischöfliche Gymnasium.

2009

Mit Herbst 2009 konzentriert die Diözese Graz-Seckau nach dem erfolgreichen Umbau ihre Bildungseinrichtungen im altehrwürdigen Haus des Seminars (Bischöfliches Gymnasium – Bischöfliches Seminar – Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz – Kolleg für Sozialpädagogik – Konservatorium für Kirchenmusik – Praxisschule der KPH Graz). Das Haus wird in „Augustinum – Bischöfliches Zentrum für Bildung und Berufung“ umbenannt.

2016

Am 1. September wird Mag. Renate Höck als erste Frau und Nicht-Theologin Direktorin am Bischöflichen Gymnasium.

2018

Im Augustinum wird eine einheitliche Dachmarkenstruktur verwirklicht, um die gemeinsamen Aufgaben und Leistungen nach außen und innen deutlich zu verankern. Darüber hinaus wird das Haus in „Augustinum - Bischöflicher Campus für Bildung und Berufung“ umbenannt.

2019

Ab dem Schuljahr 2019/20 steht das Bischöfliche Gymnasium grundsätzlich allen Schülerinnen und Schülern offen. Aufnahmevoraussetzung sind neben der gymnasialen Reife die Anerkennung und das Mittragen der christlichen Prägung des Hauses. Zudem wird die Schule in Bischöfliches Gymnasium Augustinum umbenannt.

2020–2021

Die Coronapandemie legt für mehr als ein Jahr die ganze Welt lahm, über Monate findet Unterricht als Schichtbetrieb oder aus der Ferne und über digitale Medien statt.

2022

Der Campus Augustinum legt seine Ausrichtung in einem gemeinsamen Grundverständnis fest: Personalität, Solidarität, Spiritualität sind die drei Säulen, die das Augustinum tragen

2024

Mit dem Schuljahr 2024/25 gibt es am Bischöflichen Gymnasium Augustinum zusätzlich zum Schwerpunkt K.U.S. (Kultur. Umwelt. Sprachen) einen Schwerpunkt D.U.W. (Digitales. Umwelt. Wirtschaft)